Wem gehört der Schatten? – Eine Kulturstadt im Wandel
Die neue Folge des Podcasts «This is Basel» erscheint am 10. September 2026.
Hosts: Sophie Mercedes Lardon & Samuel Leuenberger
Produktion: Tonton GmbH
Nach einem heissen Sommer sehnen sich die Basler*innen nach Abkühlung. Auch in Zukunft dürfte Basel in den Sommermonaten hohe Temperaturen verzeichnen. Deshalb ist es an der Zeit, sich Gedanken über Gegenwart und Zukunft zu machen.
Samuel und Sophie sprechen über Klimaresilienz, Kulturpolitik und darüber, wie sich unsere Lebensräume verändern – und wir mit ihnen.
Sophie und Samuel im Botanischen Garten der Universität Basel. © Basel Tourismus, Pati Grabowicz
Impulse zur Kulturstadt Basel
In der Folge kommen verschiedene Stimmen per Sprachnachricht zu Wort. Ihre Statements geben Impulse, die Sophie und Samuel anschliessend aufgreifen und im Gespräch vertiefen.
Folgende Personen kommen im Podcast zu Wort:
Katrin Grögel, Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt
In ihrer Sprachnachricht widmet sich Katrin Grögel der Frage, ob Lebensqualität eine kulturpolitische Aufgabe ist.
Danielle Bürgin, künstlerische Leiterin & Mitinitiatorin des Festivals OMG, Franck! und Programmleiterin Kultur und Musik bei Radio X
Danielle Bürgin taucht tiefer in die Frage ein, wie Natur, Kunst und Kultur miteinander in Verbindung stehen.
Susanne Fischer, Projektleiterin Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt
Susanne Fischer gibt Einblick in den Umgang mit Regenwasser in der Stadt und erklärt, weshalb das Prinzip der Schwammstadt für Basel immer wichtiger wird.
Franziska Baetcke, Leiterin Winterthurer Bibliotheken
Franziska Baetcke zeigt, weshalb öffentlich zugängliche, gekühlte Räume wichtiger werden und warum Klimaresilienz auch kulturpolitisch relevant ist.
Rahel Leupin, Geschäftsleiterin Artlink
Rahel Leupin macht deutlich, weshalb Klimaanpassung soziale Ungleichheiten mitdenken muss und warum sozioökonomische Gerechtigkeit dabei zentral ist.
Pascal Hänggi, Geschäftsleiter Lashaia Gartenbau, und Leo Gut, angehender Fachmann Biodiversität
Pascal Hänggi und Leo Gut erklären, weshalb wir uns als Teil natürlicher Kreisläufe verstehen und unsere Umgebung entsprechend gestalten sollten.
Der Botanische Garten der Universität Basel macht Biodiversität mitten in der Stadt sichtbar. © Basel Tourismus, Pati Grabowicz
Projekte für eine lebenswerte Stadt
In der Podcastfolge werden verschiedene Projekte und Initiativen vorgestellt, die zeigen, wie Basel klimaresilienter, grüner und lebenswerter werden kann. Entdecken Sie hier eine Auswahl der Beispiele aus der Folge.
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Stadtklima Basel umfasst Massnahmen, mit denen der Kanton Basel-Stadt auf Hitzeinseln, Dürreperioden und Starkniederschläge reagiert. Grundlage ist das Stadtklimakonzept, dessen Umsetzung über 13 Massnahmen und neun Handlungsfelder gesteuert wird.
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Die Fondation Beyeler verbindet Kunst, Architektur und Natur im Berower Park. Mit der Stelle «Botanical Curator» richtet das Museum den Blick auch auf die umliegende Landschaft und ihre Pflanzenwelt.
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Basel nutzt das Konzept der Schwammstadt, um Regenwasser als Ressource einzusetzen und die Stadt vor Überschwemmungen zu schützen. Dabei soll Regenwasser vor Ort aufgenommen, gespeichert und über Stadtgrün wieder verdunstet werden.
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«Mein Baum dein Baum» ist eine Initiative für ein grüneres Basel. Nach der Auswahl einer geeigneten Baumart wird der Baum im Frühling oder Herbst gepflanzt und anschliessend rund zwei Jahre lang gepflegt.
Erfahren Sie mehr zur Initiative in der Podcastfolge «Basel Made, Bebbi Made» (ab 28:50).
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Pro Natura gibt Tipps, wie Balkone und Gärten biodiverser gestaltet werden können. Bepflanzte Balkone bieten Lebensraum und Nahrung für Vögel, Schmetterlinge, Käfer und Wildbienen; die Hinweise umfassen Pflanzenauswahl, Vorbereitung und Pflege.
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Foyer Public Theater Basel
Das Foyer Public macht das Foyer des Theater Basel als öffentlichen Stadtraum zugänglich. Es ist ohne Konsumzwang nutzbar und bietet unter anderem Sofas, Arbeitsplätze, Tischtennis, eine Bibliothek, eine Kinderecke und eine Bühne.
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Oudolf Garten
Der Oudolf Garten liegt auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein, zwischen dem VitraHaus und dem Produktionsgebäude von Álvaro Siza. Der 4000 Quadratmeter grosse Garten wurde 2020 von Piet Oudolf angelegt.
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Tinguely-Brunnen
Der Tinguely-Brunnen auf dem Theaterplatz wurde 1977 von Jean Tinguely geschaffen. Am Standort der früheren Bühne des alten Stadttheaters platzierte er bewegliche Maschinenskulpturen in einem flachen Brunnenbecken.
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Merian Gärten
Die Merian Gärten sind botanischer Garten, historische Parkanlage und Erholungsraum am Rand von Basel. Die 18 Hektar grosse Anlage umfasst unter anderem das Rhododendrontal, einen Englischen Garten, Trockenwiesen, Nutzgärten und eine grosse Irissammlung.
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Basel Culture Drop
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