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Lesung
LyrikTalk: Was tut das Gedicht?
Volkshaus Basel
Rebgasse 12, 4058 Basel
Was geschieht mit uns, wenn wir Gedichte lesen? Können wir sie vollständig entschlüsseln oder entzieht sich ein Teil von ihnen immer unserem Verstand? Wie werden sie gemacht?
Was geschieht mit uns, wenn wir Gedichte lesen? Können wir sie vollständig entschlüsseln oder entzieht sich ein Teil von ihnen immer unserem Verstand? Wie werden sie gemacht? Welche inneren und äusseren Kräfte prägen ihre Entstehungsprozesse? Die Lyrikerinnen Ann Cotten und Nea Schmidt haben gegenseitig Texte voneinander gelesen und sprechen gemeinsam mit Maria Marggraf darüber, was sie dabei bewegt, erstaunt oder irritiert. Sie fragen sich selbst und einander, wie sie schreiben und wie ein Gedicht zu seiner Gestalt auf Papier findet. Das Publikum erhält vor Ort die ausgewählten Texte und ist eingeladen, mitzudiskutieren.
In Kooperation mit dem LyrikTalk, konzipiert von Maria Marggraf. Mit Dank an die Sulger-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Ann Cotten ist Schriftstelly, Übersetzy und Theorie-Fuzzy, derssen Spass mit sprachlichen Genderingmethoden (Phettbergsches Entgendern, «polnisches Gendering») in der medialen Wahrnehmung die seihrner zahlreichen Werke ernsthaften Inhalts überschattet. Cotten arbeitet seit 2021 an einer materialistischen Poetik als PhD-Projekt an der FU Berlin und gibt seit 2023 in Wien die jährlich erscheinende Zeitschrift Triëdere für literarische Essayistik mit heraus. Cottens Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Rompreis der Villa Massimo. Kürzlich erschienen von ihrTexte für Aliens. Anomie und Isonomie(Verbrecher Verlag 2026) undPoller. Idyllen(Suhrkamp 2026).
Stand: Oktober 2026
Nea Schmidt (*1995 in Leipzig) hat ein Interdisziplinäres Studium mit dem Schwerpunkt Geschichtsphilosophie und Medientheorie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie ein BA-Studium Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig abgeschlossen. Ebenso ein MA Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Aufenthaltsstipendien führten sie an die Université Michel de Montaigne Bordeaux sowie an die Hebräische Universität Jerusalem und in die Artist Residency Art Omi in New York. Es folgte Arbeit im Merve Verlag in den Bereichen Übersetzung und Edition sowie 2022 die Mitgründung des Lyrikkollektivs fährten. 2025 war sie Gewinnerin des 33. Open Mike in der Kategorie Lyrik. Nea Schmidt wohnt in Wien. Ihr LyrikdebütSprechen in Flechtenerschien am 21. März 2026 bei kookbooks. Ihr erster Essayband erscheint im Oktober 2026 im März Verlag undProsa (more like jelly fiction) Teigim Januar 2027.
Stand: Oktober 2026
Maria Marggraf (*1991 in Berlin) lebt und schreibt in Basel und Winterthur. Sie ist Teil des Leitungsteams der Zeitschrift Neue Wege, führt literarische Stadtführungen bei Literatur|spur durch, leitet die Veranstaltungsreihe LyrikTalk und moderiert Lesungen. 2022 erschien ihr Lyrikdebütam morgen der schildkrötenpanzer(Bübül Verlag Berlin). Die ErzählungInvasive Artenerhielt einen Förderpreis der Wuppertaler Literatur Biennale 2024. Seit März 2026 ist ihr Gedichtbandich ass dein krautbei pudelundpinscher erhältlich. Aktuell erarbeitet sie gemeinsam mit dem Theaterensemble Denkendes Herz und Schüler*innen des Gymnasiums Oberwil ein Theaterstück zur Figur der Kassandra.
Stand: Oktober 2026
In Kooperation mit dem LyrikTalk, konzipiert von Maria Marggraf. Mit Dank an die Sulger-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Ann Cotten ist Schriftstelly, Übersetzy und Theorie-Fuzzy, derssen Spass mit sprachlichen Genderingmethoden (Phettbergsches Entgendern, «polnisches Gendering») in der medialen Wahrnehmung die seihrner zahlreichen Werke ernsthaften Inhalts überschattet. Cotten arbeitet seit 2021 an einer materialistischen Poetik als PhD-Projekt an der FU Berlin und gibt seit 2023 in Wien die jährlich erscheinende Zeitschrift Triëdere für literarische Essayistik mit heraus. Cottens Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Rompreis der Villa Massimo. Kürzlich erschienen von ihrTexte für Aliens. Anomie und Isonomie(Verbrecher Verlag 2026) undPoller. Idyllen(Suhrkamp 2026).
Stand: Oktober 2026
Nea Schmidt (*1995 in Leipzig) hat ein Interdisziplinäres Studium mit dem Schwerpunkt Geschichtsphilosophie und Medientheorie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie ein BA-Studium Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig abgeschlossen. Ebenso ein MA Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Aufenthaltsstipendien führten sie an die Université Michel de Montaigne Bordeaux sowie an die Hebräische Universität Jerusalem und in die Artist Residency Art Omi in New York. Es folgte Arbeit im Merve Verlag in den Bereichen Übersetzung und Edition sowie 2022 die Mitgründung des Lyrikkollektivs fährten. 2025 war sie Gewinnerin des 33. Open Mike in der Kategorie Lyrik. Nea Schmidt wohnt in Wien. Ihr LyrikdebütSprechen in Flechtenerschien am 21. März 2026 bei kookbooks. Ihr erster Essayband erscheint im Oktober 2026 im März Verlag undProsa (more like jelly fiction) Teigim Januar 2027.
Stand: Oktober 2026
Maria Marggraf (*1991 in Berlin) lebt und schreibt in Basel und Winterthur. Sie ist Teil des Leitungsteams der Zeitschrift Neue Wege, führt literarische Stadtführungen bei Literatur|spur durch, leitet die Veranstaltungsreihe LyrikTalk und moderiert Lesungen. 2022 erschien ihr Lyrikdebütam morgen der schildkrötenpanzer(Bübül Verlag Berlin). Die ErzählungInvasive Artenerhielt einen Förderpreis der Wuppertaler Literatur Biennale 2024. Seit März 2026 ist ihr Gedichtbandich ass dein krautbei pudelundpinscher erhältlich. Aktuell erarbeitet sie gemeinsam mit dem Theaterensemble Denkendes Herz und Schüler*innen des Gymnasiums Oberwil ein Theaterstück zur Figur der Kassandra.
Stand: Oktober 2026