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Festakt
King’s Singers – Full Of Noises
Die King’s Singers präsentieren «Full of Noises»: eine Reise durch Jahrhunderte und Klangwelten, in der die menschliche Stimme Sprache, Musik und Ausdruck auf vielfältige Weise miteinander verbindet.
Seit über fünf Jahrzehnten gehören die King’s Singers zu den weltweit bekanntesten Vokalensembles. Bei Interfinity präsentieren die sechs Sänger mit Full of Noises ein Programm, das die menschliche Stimme als Trägerin von Sprache, Musik und unmittelbarem Ausdruck in den Mittelpunkt stellt. Der Titel geht auf Shakespeares The Tempest zurück: «Be not afeard, the isle is full of noises» – und wird zum Ausgangspunkt für eine musikalische Reise durch Jahrhunderte, Sprachen und Klangwelten.
Von englischer und deutscher Renaissance-Musik über Hildegard von Bingen und Mendelssohn bis zu Ravel, Pärt und zeitgenössischen Werken von James MacMillan und Luciano Berio entfaltet sich ein aussergewöhnlich vielfältiges Panorama. Worte werden gesungen, verwandelt, rhythmisiert und bisweilen selbst zu Klang: Glockenläuten trifft auf Shakespeare, mittelalterlicher Gesang auf baltische Klangwelten und die Geräusche der Zeit auf Paul Pattersons virtuoses Time Piece. So zeigt das Programm die Stimme in all ihren Facetten – und macht hörbar, wie eng Sprache und Klang miteinander verbunden sind.
Programm:
John Rutter — Be not afeard
Thomas Weelkes — Thule, the Period of Cosmography
Robert Parsons — Ave Maria
Ludwig Senfl — Das G’läut zu Speyer
Hildegard von Bingen — Favus distillans (A dripping honeycomb)
James MacMillan — Blue Lobster Cafe (aus A rumoured seed)
Luciano Berio — Garlic (aus Cries of London)
Arvo Pärt — O Adonai
Veljo Tormis — Ratas (The Wheel of Life)
Felix Mendelssohn — Hebe deine Augen auf
Ralph Vaughan Williams — The Cloud-Capp’d Towers (aus Three Shakespeare Songs)
Maurice Ravel — Ronde (aus Trois Chansons)
Paul Patterson — Time Piece
Konzertdauer: 70 Minuten
Von englischer und deutscher Renaissance-Musik über Hildegard von Bingen und Mendelssohn bis zu Ravel, Pärt und zeitgenössischen Werken von James MacMillan und Luciano Berio entfaltet sich ein aussergewöhnlich vielfältiges Panorama. Worte werden gesungen, verwandelt, rhythmisiert und bisweilen selbst zu Klang: Glockenläuten trifft auf Shakespeare, mittelalterlicher Gesang auf baltische Klangwelten und die Geräusche der Zeit auf Paul Pattersons virtuoses Time Piece. So zeigt das Programm die Stimme in all ihren Facetten – und macht hörbar, wie eng Sprache und Klang miteinander verbunden sind.
Programm:
John Rutter — Be not afeard
Thomas Weelkes — Thule, the Period of Cosmography
Robert Parsons — Ave Maria
Ludwig Senfl — Das G’läut zu Speyer
Hildegard von Bingen — Favus distillans (A dripping honeycomb)
James MacMillan — Blue Lobster Cafe (aus A rumoured seed)
Luciano Berio — Garlic (aus Cries of London)
Arvo Pärt — O Adonai
Veljo Tormis — Ratas (The Wheel of Life)
Felix Mendelssohn — Hebe deine Augen auf
Ralph Vaughan Williams — The Cloud-Capp’d Towers (aus Three Shakespeare Songs)
Maurice Ravel — Ronde (aus Trois Chansons)
Paul Patterson — Time Piece
Konzertdauer: 70 Minuten