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Festakt
Jean Rondeau – Sisyphe
Voltahalle
Voltastrasse 27, 4056 Basel
Jean Rondeau verbindet in «Sisyphe» Cembalorepertoire und Improvisation zu einem fliessenden Ganzen – zwischen Bach, Couperin, Ligeti und freiem Spiel, stets neu aus dem Moment geformt.
Jean Rondeau, Cembalo
Silouane Daâge, Sound Engineer
In seiner atemberaubenden Solo-Performance Sisyphe, die nach zahlreichen internationalen Stationen erstmals in Basel zu erleben ist, löst Jean Rondeau die klassische Form des Cembalorezitals auf: Ohne festgelegte Abfolge und ohne Unterbrechungen lässt der weltbekannte Cembalist Repertoire und Improvisation zu einem einzigen musikalischen Strom verschmelzen.
Bach, Couperin oder Ligeti können darin ebenso auftauchen wie freie Improvisationen. Rondeau folgt dabei Formen, die von Wiederkehr und Veränderung leben – vom Rondeau über die Chaconne bis zur Passacaille. Bekannte Musik taucht auf, verändert sich, verschwindet und kehrt in anderer Gestalt zurück. Der Verlauf entsteht aus dem Moment und nimmt bei jeder Aufführung eine neue Form an.
Sisyphe bewegt sich damit zwischen Rezital und Performance, Interpretation und freiem Spiel. Wiederholung wird dabei zum Ausgangspunkt für Veränderung und Überraschung. Darin liegt auch die Verbindung zum Festivalthema: Wie in der Sprache entstehen aus Wiederholung, Variation und neuen Zusammenhängen immer wieder neue Bedeutungen.
Hier finden Sie einen Trailer zu Sisyphe.
Konzertdauer: zwischen 60 und 75 Minuten
Barbetrieb in der Voltahalle
Silouane Daâge, Sound Engineer
In seiner atemberaubenden Solo-Performance Sisyphe, die nach zahlreichen internationalen Stationen erstmals in Basel zu erleben ist, löst Jean Rondeau die klassische Form des Cembalorezitals auf: Ohne festgelegte Abfolge und ohne Unterbrechungen lässt der weltbekannte Cembalist Repertoire und Improvisation zu einem einzigen musikalischen Strom verschmelzen.
Bach, Couperin oder Ligeti können darin ebenso auftauchen wie freie Improvisationen. Rondeau folgt dabei Formen, die von Wiederkehr und Veränderung leben – vom Rondeau über die Chaconne bis zur Passacaille. Bekannte Musik taucht auf, verändert sich, verschwindet und kehrt in anderer Gestalt zurück. Der Verlauf entsteht aus dem Moment und nimmt bei jeder Aufführung eine neue Form an.
Sisyphe bewegt sich damit zwischen Rezital und Performance, Interpretation und freiem Spiel. Wiederholung wird dabei zum Ausgangspunkt für Veränderung und Überraschung. Darin liegt auch die Verbindung zum Festivalthema: Wie in der Sprache entstehen aus Wiederholung, Variation und neuen Zusammenhängen immer wieder neue Bedeutungen.
Hier finden Sie einen Trailer zu Sisyphe.
Konzertdauer: zwischen 60 und 75 Minuten
Barbetrieb in der Voltahalle