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Theater
Ich bin meine Mutter Andreas Schertenleib TaDSch
Hotel Schützen Rheinfelden
Bahnhofstrasse 19, 4310 Rheinfelden
Was erbt man, ohne es zu wissen? Eine verschwiegene Familiengeschichte, weil u. a. eine Grossmutter in der psychiatrischen Klinik starb. Eine Suche nach Erinnerungen und sich selbst.
Ich bin meine Mutter - Eine spielerische Auseinandersetzung mit der Herkunft
Andreas Schertenleib
TaDSch – Theater am Dienstag im Schützenkeller
Welche Wesenszüge werden über Generationen weitergegeben? Dieser Frage geht Andreas Schertenleib in seinem Stück nach, das er zusammen mit dem Regisseur Ueli Blum entwickelt hat.
Rosmarie Schertenleib, die 96-jährige Mutter von Andreas, ist Co-Autorin. Sie ist die letzte lebende Zeugin einer Familiengeschichte, über die lange geschwiegen wurde. Bald wird niemand mehr erzählen können. Also beginnt Andreas zu fragen: Nach seiner Grossmutter, die mit 49 Jahren in der Psychiatrie starb. Nach seinem Grossvater, den seine Mutter als Kind hasste. Nach dem Schweigen, das in seiner Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurde - und das er von sich selbst kennt.
Auf der Bühne ringt Andreas mit diesem Erbe. Er zitiert aus Briefen und aus dem Lebenslauf seiner Mutter. Er schlüpft in die Figuren seiner Grosseltern, gibt der schweigenden Grossmutter eine Stimme und spielt, was gewesen sein könnte. Ein leerer Stuhl steht für die Mutter auf der Bühne. Sie ist nicht da und doch dabei – sie kommentiert das Geschehen und darf sagen, was erzählt werden darf und was nicht.
Die Inszenierung von Ueli Blum verwebt die dokumentarische, die fiktive und die persönliche Ebene zu einem Erzähltheaterabend, in dem das Publikum miterlebt, wie Erinnerung entsteht – bruchstückhaft, widersprüchlich, lebendig.
Stück und Spiel: Andreas Schertenleib
Dramaturgie und Regie: Ueli Blum
Co-Autorin: Rosmarie Schertenleib
Musik: Anna Murphy
Ausstattung: Valérie Soland
Licht: Martin Brun
Grafik, Illustration und Fotos: Urs Amiet
Eine Produktion von Schertenleib&Seele In Zusammenarbeit mit Kulturwerkstatt Hagerhus, Neues Theater Dornach, KreuzKultur Solothurn, Kunst- und Kulturhaus VISAVIS Bern und ThiK Baden
Andreas Schertenleib
TaDSch – Theater am Dienstag im Schützenkeller
Welche Wesenszüge werden über Generationen weitergegeben? Dieser Frage geht Andreas Schertenleib in seinem Stück nach, das er zusammen mit dem Regisseur Ueli Blum entwickelt hat.
Rosmarie Schertenleib, die 96-jährige Mutter von Andreas, ist Co-Autorin. Sie ist die letzte lebende Zeugin einer Familiengeschichte, über die lange geschwiegen wurde. Bald wird niemand mehr erzählen können. Also beginnt Andreas zu fragen: Nach seiner Grossmutter, die mit 49 Jahren in der Psychiatrie starb. Nach seinem Grossvater, den seine Mutter als Kind hasste. Nach dem Schweigen, das in seiner Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurde - und das er von sich selbst kennt.
Auf der Bühne ringt Andreas mit diesem Erbe. Er zitiert aus Briefen und aus dem Lebenslauf seiner Mutter. Er schlüpft in die Figuren seiner Grosseltern, gibt der schweigenden Grossmutter eine Stimme und spielt, was gewesen sein könnte. Ein leerer Stuhl steht für die Mutter auf der Bühne. Sie ist nicht da und doch dabei – sie kommentiert das Geschehen und darf sagen, was erzählt werden darf und was nicht.
Die Inszenierung von Ueli Blum verwebt die dokumentarische, die fiktive und die persönliche Ebene zu einem Erzähltheaterabend, in dem das Publikum miterlebt, wie Erinnerung entsteht – bruchstückhaft, widersprüchlich, lebendig.
Stück und Spiel: Andreas Schertenleib
Dramaturgie und Regie: Ueli Blum
Co-Autorin: Rosmarie Schertenleib
Musik: Anna Murphy
Ausstattung: Valérie Soland
Licht: Martin Brun
Grafik, Illustration und Fotos: Urs Amiet
Eine Produktion von Schertenleib&Seele In Zusammenarbeit mit Kulturwerkstatt Hagerhus, Neues Theater Dornach, KreuzKultur Solothurn, Kunst- und Kulturhaus VISAVIS Bern und ThiK Baden