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Filmvorführung
Filmfestival FRAUENSTARK 2026 - Mother's Baby
neues kino Basel
Klybeckstrasse 247, 4057 Basel
Johanna Moder, DE 2026. Anschliessend Gespräch mit Regisseurin Johanna Moder, Co-Autor Arne Kohlweyer und Anna
Eichenberger (Sexuelle Gesundheit BL) zu postpartalen psychischen Erkrankungen
Eichenberger (Sexuelle Gesundheit BL) zu postpartalen psychischen Erkrankungen
Mother’s Baby, Johanna Moder, Österreich, Schweiz, Deutschland 2025, 109 min OV*/E
Die erfolgreiche Wiener Dirigentin Julia wird nach einer Fruchtbarkeitsbehandlung schwanger, doch als das Wunschkind da ist, fällt es ihr schwer, eine Bindung aufzubauen. Zunehmend gerät sie in einen Strudel aus Zweifel und emotionaler Distanz und bleibt dabei ungesehen von ihrem Umfeld. Ein atmosphärischer Psychothriller über die Dissonanz zwischen erwartetem Mutterglück und der Realität einer Frau, die zwischen Überforderung, Isolation und Erwartungen langsam die Kontrolle verliert. Mit einer herausragenden Marie Leuenberger in der Hauptrolle.
Der Übergang in die Mutterschaft (Matreszenz) ist geprägt von tiefgreifenden körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen, die individuell sehr unterschiedlich erlebt werden. Im Gespräch mit Regisseurin Johanna Moder und Co-Autor Arne Kohlweyer sprechen wir über widersprüchliche Erfahrungen des Mutterwerdens sowie über die Entscheidung, diese in einer Mischung aus Drama, Thriller und Horror zu erzählen. Anna Eichenberger (Sexuelle Gesundheit Baselland) nimmt fachlich Bezug zur Realität und Häufigkeit postpartaler psychischer Depressionen und Psychosen. Sie zeigt auf, wo Betroffene und ihr Umfeld Unterstützung finden und beleuchtet den Einfluss komplexer gesellschaftlicher Erwartungen und Zuschreibungen an das Muttersein.
Triggerwarnung für Betroffene postpartaler psychischer Erkrankungen.
Zugänglichkeit: Der Kinosaal ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es besteht die Möglichkeit, die Filmvorführung kostenlos im Barbereich zu verfolgen.
Die erfolgreiche Wiener Dirigentin Julia wird nach einer Fruchtbarkeitsbehandlung schwanger, doch als das Wunschkind da ist, fällt es ihr schwer, eine Bindung aufzubauen. Zunehmend gerät sie in einen Strudel aus Zweifel und emotionaler Distanz und bleibt dabei ungesehen von ihrem Umfeld. Ein atmosphärischer Psychothriller über die Dissonanz zwischen erwartetem Mutterglück und der Realität einer Frau, die zwischen Überforderung, Isolation und Erwartungen langsam die Kontrolle verliert. Mit einer herausragenden Marie Leuenberger in der Hauptrolle.
Der Übergang in die Mutterschaft (Matreszenz) ist geprägt von tiefgreifenden körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen, die individuell sehr unterschiedlich erlebt werden. Im Gespräch mit Regisseurin Johanna Moder und Co-Autor Arne Kohlweyer sprechen wir über widersprüchliche Erfahrungen des Mutterwerdens sowie über die Entscheidung, diese in einer Mischung aus Drama, Thriller und Horror zu erzählen. Anna Eichenberger (Sexuelle Gesundheit Baselland) nimmt fachlich Bezug zur Realität und Häufigkeit postpartaler psychischer Depressionen und Psychosen. Sie zeigt auf, wo Betroffene und ihr Umfeld Unterstützung finden und beleuchtet den Einfluss komplexer gesellschaftlicher Erwartungen und Zuschreibungen an das Muttersein.
Triggerwarnung für Betroffene postpartaler psychischer Erkrankungen.
Zugänglichkeit: Der Kinosaal ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es besteht die Möglichkeit, die Filmvorführung kostenlos im Barbereich zu verfolgen.