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Filmvorführung
Filmfestival FRAUENSTARK 2026 - Les Courageux
neues kino Basel
Klybeckstrasse 247, 4057 Basel
Jasmin Gordon, CH 2025. Anschliessend Gespräch mit Simona Isler (Büro für Feminismus). Apéro, Fiesta & DJ-Set von Taliesin
Les Courageux, Jasmin Gordon, Schweiz 2024, 80 min OV*/D
Am Eröffnungsabend des Filmfestivals FRAUENSTARK präsentiert IAMANEH Schweiz den Film Les Courageux. In einem Walliser Dorf riskiert die alleinerziehende Jule alles, um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Jasmin Gordon zeichnet das Portrait einer unangepassten Mutter, die stolz, unbeirrt und unberechenbar gegen ein System kämpft, dass ihre prekäre Lage aufrechterhält. Eine berührende Geschichte, die Armut in einem Land thematisiert, das vor allem für seinen Wohlstand bekannt ist und unsere Vorstellungen von Recht, Moral und Mutterschaft infrage stellt.
In der Schweiz verweisen politische und institutionelle Rahmenbedingungen (etwa die kurze Elternzeit) auf bestehende Ungleichheiten und die mangelnde Anerkennung von Care-Arbeit. Was würde sich verändern, wenn Care als gemeinsame Verantwortung verstanden würde? Nach dem Film wechseln wir mit Simona Isler (Büro für Feminismus) die Perspektive und sprechen über feministische Ökonomie. Wir fragen, wie eine Gesellschaft organisiert sein könnte, in der Sorgearbeit mit Zeit, Unterstützung, Wertschätzung und finanzieller Sicherheit einhergeht.
Eröffnungsabend mit Apéro, Feier und einem DJ-Set von Taliesin
Zugänglichkeit: Der Kinosaal ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es besteht die Möglichkeit, die Filmvorführung kostenlos im Barbereich zu verfolgen.
Am Eröffnungsabend des Filmfestivals FRAUENSTARK präsentiert IAMANEH Schweiz den Film Les Courageux. In einem Walliser Dorf riskiert die alleinerziehende Jule alles, um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Jasmin Gordon zeichnet das Portrait einer unangepassten Mutter, die stolz, unbeirrt und unberechenbar gegen ein System kämpft, dass ihre prekäre Lage aufrechterhält. Eine berührende Geschichte, die Armut in einem Land thematisiert, das vor allem für seinen Wohlstand bekannt ist und unsere Vorstellungen von Recht, Moral und Mutterschaft infrage stellt.
In der Schweiz verweisen politische und institutionelle Rahmenbedingungen (etwa die kurze Elternzeit) auf bestehende Ungleichheiten und die mangelnde Anerkennung von Care-Arbeit. Was würde sich verändern, wenn Care als gemeinsame Verantwortung verstanden würde? Nach dem Film wechseln wir mit Simona Isler (Büro für Feminismus) die Perspektive und sprechen über feministische Ökonomie. Wir fragen, wie eine Gesellschaft organisiert sein könnte, in der Sorgearbeit mit Zeit, Unterstützung, Wertschätzung und finanzieller Sicherheit einhergeht.
Eröffnungsabend mit Apéro, Feier und einem DJ-Set von Taliesin
Zugänglichkeit: Der Kinosaal ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Es besteht die Möglichkeit, die Filmvorführung kostenlos im Barbereich zu verfolgen.