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Sonic Boom – Phoebe Bognár
Im Rahmen des Artist-in-Residence-Formats «Sonic Boom» erhalten acht Künstler:innen und Ensembles der zeitgenössischen und experimentellen Musik die Möglichkeit, eigene Konzertformate, Soundperformances und Musiktheater zu realisieren. Über einen Zeitraum von zwei Jahren gestalten und präsentieren sie jeweils zwei Abende, in denen sie ihre individuellen künstlerischen Ansätze zum Ausdruck bringen können. Begleitet von einem hauseigenen Diskursformat und Mentoring-Programm bietet die Reihe Raum für den Austausch zwischen Publikum, Szene und Künstler:innen.
Ausgehend von den Fragen «Was wäre, wenn?» und «Wohin als Nächstes?» verbindet Phoebe Bognár in «vessels» Konzert, performativen Essay, Installation und experimentelle Praxis zu einem hybriden Format. Gemeinsam mit Sharon Chan und Charles Kwong untersucht sie die Allgegenwärtigkeit der Flöte und wie sich diese erweitern lässt. Im Zentrum steht ihr Potenzial, in unterschiedlichen Formen und Kontexten sowie durch verschiedene Lehr-, Spiel- und Aufführungspraktiken immer wieder neu in Erscheinung zu treten. In einem kollaborativen Prozess erforscht das Projekt, wie sich das Instrument über institutionell geprägte Grenzen hinausdenken lässt, ohne seine Wurzeln aus dem Blick zu verlieren. An der Schnittstelle von Theorie, Praxis und Installation eröffnet «vessels» einen Raum für die kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Instruments und seiner Rolle in der kulturellen Gegenwart. Dabei entstehen neue Perspektiven auf die Beziehungen zwischen Flöte, Mensch, Kontext und Gemeinschaft.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Phoebe Bognár (Konzept/Performance); Charles Kwong, Sharon Chan (Künstlerische Mitwirkung)
Ausgehend von den Fragen «Was wäre, wenn?» und «Wohin als Nächstes?» verbindet Phoebe Bognár in «vessels» Konzert, performativen Essay, Installation und experimentelle Praxis zu einem hybriden Format. Gemeinsam mit Sharon Chan und Charles Kwong untersucht sie die Allgegenwärtigkeit der Flöte und wie sich diese erweitern lässt. Im Zentrum steht ihr Potenzial, in unterschiedlichen Formen und Kontexten sowie durch verschiedene Lehr-, Spiel- und Aufführungspraktiken immer wieder neu in Erscheinung zu treten. In einem kollaborativen Prozess erforscht das Projekt, wie sich das Instrument über institutionell geprägte Grenzen hinausdenken lässt, ohne seine Wurzeln aus dem Blick zu verlieren. An der Schnittstelle von Theorie, Praxis und Installation eröffnet «vessels» einen Raum für die kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Instruments und seiner Rolle in der kulturellen Gegenwart. Dabei entstehen neue Perspektiven auf die Beziehungen zwischen Flöte, Mensch, Kontext und Gemeinschaft.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Phoebe Bognár (Konzept/Performance); Charles Kwong, Sharon Chan (Künstlerische Mitwirkung)