breadcrumbNavigation
Lesung
Vernissage neuer Castellio-Bücher & Preisverleihung
Universität Basel
Petersplatz 1, 4051 Basel
Eine Veranstaltungsreihe der Internationalen Castellio Gesellschaft
Vernissage neuer Castellio-Bücher und Preisverleihung des Kreativwettbewerbs.
Sebastian Castellio (1515–1563) zählt zu den eindrucksvollsten Wegbereitern der Gewissensfreiheit und religiösen Toleranz im 16. Jahrhundert. Im reformierten Basel, das ihm zur geistigen Heimat und zum Zufluchtsort wurde, erhob er seine Stimme gegen Dogmatismus und geistige Bevormundung. Mit grosser Entschiedenheit verteidigte er die Freiheit des Einzelnen, selbst zu denken, zu urteilen und seinem Gewissen zu folgen – ein Vermächtnis von bemerkenswerter Aktualität. Die Veranstaltungsreihe «Freiheit des Denkens. Castellio in Basel» erinnert an diesen bedeutenden Basler Humanisten und fragt zugleich nach der Aktualität seines Denkens: Was bedeutet geistige Freiheit in einer Zeit, in der Gewissheiten erneut auf dem Prüfstand stehen?
Grusswort: 1. Vizepräsidentin des Nationalrats Katja Christ / Laudationes: Dr. Noah Regenass / Musik: ReRenaissance / Umtrunk
Es werden drei bedeutende Neuerscheinungen präsentiert:
- Das «Castellio-Lesebuch» mit einem Geleitwort von Bernhard Vischer und Beiträgen international renommierter Castellio-Forscherinnen und -Forscher: Dr. Christine Christ-von Wedel, Dr. Matthias Dall‘Asta, Dr. Peter Litwan, Prof. Dr. Barbara Mahlmann-Bauer, Dr. Mikkel Mangold, Dr. Uwe Plath, Dr. Stefania Salvadori, Prof. Dr. Ueli Zahnd.
- Die Monographie «Sebastian Castellio zwischen Mittelalter, Reformation und Humanismus. Eine Darstellung seiner Toleranzideen im Dialog mit Figuren des Basler Münsters» von Dr. Christine Christ-von Wedel.
- Rekonstruktion des lateinischen Originaltextes mit deutscher Übersetzung von «De haereticis non puniendis – Ketzer dürfen nicht bestraft werden» von Dr. Uwe Plath (Castellio-Preisträger 2026).
Diese und weitere Publikationen zu Sebastian Castellio im Schwabe Verlag finden Sie auf www.schwabe.ch unter «Aktuelles & Neuigkeiten».
Weitere Informationen:
www.castellio.ch/veranstaltungsreihe
www.castellio.ch/wettbewerb
Sebastian Castellio (1515–1563) zählt zu den eindrucksvollsten Wegbereitern der Gewissensfreiheit und religiösen Toleranz im 16. Jahrhundert. Im reformierten Basel, das ihm zur geistigen Heimat und zum Zufluchtsort wurde, erhob er seine Stimme gegen Dogmatismus und geistige Bevormundung. Mit grosser Entschiedenheit verteidigte er die Freiheit des Einzelnen, selbst zu denken, zu urteilen und seinem Gewissen zu folgen – ein Vermächtnis von bemerkenswerter Aktualität. Die Veranstaltungsreihe «Freiheit des Denkens. Castellio in Basel» erinnert an diesen bedeutenden Basler Humanisten und fragt zugleich nach der Aktualität seines Denkens: Was bedeutet geistige Freiheit in einer Zeit, in der Gewissheiten erneut auf dem Prüfstand stehen?
Grusswort: 1. Vizepräsidentin des Nationalrats Katja Christ / Laudationes: Dr. Noah Regenass / Musik: ReRenaissance / Umtrunk
Es werden drei bedeutende Neuerscheinungen präsentiert:
- Das «Castellio-Lesebuch» mit einem Geleitwort von Bernhard Vischer und Beiträgen international renommierter Castellio-Forscherinnen und -Forscher: Dr. Christine Christ-von Wedel, Dr. Matthias Dall‘Asta, Dr. Peter Litwan, Prof. Dr. Barbara Mahlmann-Bauer, Dr. Mikkel Mangold, Dr. Uwe Plath, Dr. Stefania Salvadori, Prof. Dr. Ueli Zahnd.
- Die Monographie «Sebastian Castellio zwischen Mittelalter, Reformation und Humanismus. Eine Darstellung seiner Toleranzideen im Dialog mit Figuren des Basler Münsters» von Dr. Christine Christ-von Wedel.
- Rekonstruktion des lateinischen Originaltextes mit deutscher Übersetzung von «De haereticis non puniendis – Ketzer dürfen nicht bestraft werden» von Dr. Uwe Plath (Castellio-Preisträger 2026).
Diese und weitere Publikationen zu Sebastian Castellio im Schwabe Verlag finden Sie auf www.schwabe.ch unter «Aktuelles & Neuigkeiten».
Weitere Informationen:
www.castellio.ch/veranstaltungsreihe
www.castellio.ch/wettbewerb