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Theater
VAP, Vusi Mdoyi & Phala Ookeditse Phala: Izithukuthuku - Die zerrissene Seele des Arbeiters
Schauspielhaus Theater Basel
Steinentorstrasse 7, 4051 Basel
Die traumatischen Zerstörung von Wanderarbieter*innen – ein kraftvoller Blick auf Kontrolle und die Widersprüche der Stadt.
Mit seinen mitreissenden Pantsula-Choreographien hat sich Vusi Mdoyi weit über Südafrika hinaus einen Namen gemacht. Zusammen mit der Company Impilo Mapantsula und dem Basler Choreographen Jeremy Nedd war er schon oft in Basel und kommt nun erstmals mit einem eigenen Tanztheaterabend zurück: Izithukuthuku ist ein Stück, das Pantsula mit traditionellen südafrikanischen Tänzen wie Indlamu, Setapa, Tsutsube und Toyi-Toyiverbindet. Zusammen bilden sie ein lebendiges Mosaik – ein Ausdruck des Rhythmus und der Energie von Protestbewegungen. Gleichzeitig erzählt dieser bewegende Abend auch die Geschichte eines Wanderarbeiters: Er zeigt den schmerzhaften Verfall seiner Seele und wird so zu einem bewegenden Porträt menschlicher Erfahrungen.
Tanz wird an diesem Abend zu Protest und kollektive Erfahrung – ein kraftvoller Blick auf Kontrolle und die Widersprüche der modernen Stadt: als Ort von Kreativität und Innovation ebenso wie von Ausbeutung, Überwachung und wachsendem sozialen Druck. Ein durch und durch authentischer Theaterabend, innovativ in seiner Erzählweise, unverfälscht afrikanisch und doch reichen seine Themen über geografische und kulturelle Grenzen hinaus. Gleichzeitig verweist die Inszenierung auf die Gewalt kapitalistischer Arbeitsverhältnisse: Schreibmaschine und Papier erscheinen als Instrumente von Kontrolle, Bierkisten erzeugen den Rhythmus eines Zuges, das Surren einer Nähmaschine wird zur klagenden Stimme einer Arbeiterklasse, die mit Entlassungen, Inflation und unsicheren Perspektiven konfrontiert ist.
Nach der Premiere in Südafrika wird die Produktion im Rahmen des Festivals gemeinsam mit dem Festival Noorderzon in Groningen und dem Kunstfest Weimar weiterentwickelt.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Konzeptualisierung, Choreographie & Produktion: Vusi Mdoyi
Konzeptualisierung, Leitung & Produktion: Phala Ookeditse Phala
Mitarbeit Choreographie, Leitung & Produktion: Jeremy Nedd
Darsteller*innen: Elma Motloenya, Lungile Ngwenya, Paballo Phiri, Oscar Buthelezi, Muzi Shili, Thembi Joanita Ngwenya, Micca Manganye, Sbusiso Shozi, Vusi Mdoyi, Thulisile Binda
Sound Desing: Zain Vally
Licht Design: Pumeza Damane
Stage Management: Dimakatso Motholo
Produzierende Unternehmen: VAP Dance Academy, Theatre & Studio, Step Afrika, The Centre for the Less Good Idea, Verein Atelier Rej
Tanz wird an diesem Abend zu Protest und kollektive Erfahrung – ein kraftvoller Blick auf Kontrolle und die Widersprüche der modernen Stadt: als Ort von Kreativität und Innovation ebenso wie von Ausbeutung, Überwachung und wachsendem sozialen Druck. Ein durch und durch authentischer Theaterabend, innovativ in seiner Erzählweise, unverfälscht afrikanisch und doch reichen seine Themen über geografische und kulturelle Grenzen hinaus. Gleichzeitig verweist die Inszenierung auf die Gewalt kapitalistischer Arbeitsverhältnisse: Schreibmaschine und Papier erscheinen als Instrumente von Kontrolle, Bierkisten erzeugen den Rhythmus eines Zuges, das Surren einer Nähmaschine wird zur klagenden Stimme einer Arbeiterklasse, die mit Entlassungen, Inflation und unsicheren Perspektiven konfrontiert ist.
Nach der Premiere in Südafrika wird die Produktion im Rahmen des Festivals gemeinsam mit dem Festival Noorderzon in Groningen und dem Kunstfest Weimar weiterentwickelt.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Konzeptualisierung, Choreographie & Produktion: Vusi Mdoyi
Konzeptualisierung, Leitung & Produktion: Phala Ookeditse Phala
Mitarbeit Choreographie, Leitung & Produktion: Jeremy Nedd
Darsteller*innen: Elma Motloenya, Lungile Ngwenya, Paballo Phiri, Oscar Buthelezi, Muzi Shili, Thembi Joanita Ngwenya, Micca Manganye, Sbusiso Shozi, Vusi Mdoyi, Thulisile Binda
Sound Desing: Zain Vally
Licht Design: Pumeza Damane
Stage Management: Dimakatso Motholo
Produzierende Unternehmen: VAP Dance Academy, Theatre & Studio, Step Afrika, The Centre for the Less Good Idea, Verein Atelier Rej