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Konzert
Sonic Boom – Parametastrings
Percaso String Quartet & Carmel Curiel
Im Rahmen des Artist-in-Residence-Formats «Sonic Boom» erhalten acht Künstler:innen und Ensembles der zeitgenössischen und experimentellen Musik die Möglichkeit, eigene Konzertformate, Soundperformances und Musiktheater zu realisieren. Über einen Zeitraum von zwei Jahren gestalten und präsentieren sie jeweils zwei Abende, in denen sie ihre individuellen künstlerischen Ansätze zum Ausdruck bringen können. Begleitet von einem hauseigenen Diskursformat und Mentoring-Programm bietet die Reihe Raum für den Austausch zwischen Publikum, Szene und Künstler:innen.
Für diesen «Sonic Boom»-Abend arbeiten das Percaso String Quartet und Carmel Curiel mit einem System aus Klang, Schwerkraft und Bewegung. Vier von der Decke hängende Bögen sind mit den Streichinstrumenten und den Körpern der Musikerinnen verbunden. Die Bögen sind auf unterschiedliche Weise befestigt: Einige werden direkt von den Spielerinnen kontrolliert, andere sind Teil eines Systems gegenseitiger Abhängigkeiten, in dem die Bewegung eines Instruments die Bewegung eines anderen auslöst. So entsteht ein sensibles Geflecht, das nur durch präzises Zusammenspiel bestehen kann.
Zwischen Kontrolle und Hingabe, Eigenständigkeit und Abhängigkeit entfaltet sich ein ständiges Wechselspiel. Im Dialog mit Unsuk Chins «ParaMetaString» verbindet das kollaborative Projekt Klang, Schwerkraft und Bewegung und macht die enge Verflechtung von Darstellerinnen, Instrumenten und musikalischem Material sichtbar.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Ioanna Boultadaki, Tirza Bluhm (Violine); Theresa Wagner (Viola); Clara Henriette Dietze (Violoncello)
Für diesen «Sonic Boom»-Abend arbeiten das Percaso String Quartet und Carmel Curiel mit einem System aus Klang, Schwerkraft und Bewegung. Vier von der Decke hängende Bögen sind mit den Streichinstrumenten und den Körpern der Musikerinnen verbunden. Die Bögen sind auf unterschiedliche Weise befestigt: Einige werden direkt von den Spielerinnen kontrolliert, andere sind Teil eines Systems gegenseitiger Abhängigkeiten, in dem die Bewegung eines Instruments die Bewegung eines anderen auslöst. So entsteht ein sensibles Geflecht, das nur durch präzises Zusammenspiel bestehen kann.
Zwischen Kontrolle und Hingabe, Eigenständigkeit und Abhängigkeit entfaltet sich ein ständiges Wechselspiel. Im Dialog mit Unsuk Chins «ParaMetaString» verbindet das kollaborative Projekt Klang, Schwerkraft und Bewegung und macht die enge Verflechtung von Darstellerinnen, Instrumenten und musikalischem Material sichtbar.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Ioanna Boultadaki, Tirza Bluhm (Violine); Theresa Wagner (Viola); Clara Henriette Dietze (Violoncello)