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Schicksal
Intensiv und existenziell
Nicht nur Beethoven hat eine Schicksalssinfonie geschrieben, seine berühmteFünfte. Sondern auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Nicht nur Beethoven hat eine Schicksalssinfonie geschrieben, seine berühmteFünfte. Sondern auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Intensiv und existenziell
Nicht nur Beethoven hat eine Schicksalssinfonie geschrieben, seine berühmteFünfte. Sondern auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Pocht das Schicksal bei Beethoven mit den bekannten Schlägen zu Beginn an die Tür, so dröhnt in TschaikowskisViertergleich eine ganze Bläserfanfare. Kein Entrinnen scheint es vor diesen Klängen zu geben. Selbst über dem letzten Satz, der musikalischen Schilderung eines Volksfests, dräut diese Fanfare. Der Schluss jedoch ist heiter. «Freue dich an der Freude anderer – und das Leben ist doch zu ertragen», schrieb der selbst vom Leben gebeutelte Komponist dazu. Mit Truls Mørk kommt einer der ganz grossen Cellisten nach Basel! Er spielt Dmitri Schostakowitschs 1. Cellokonzert. Musik, die aufatmet, die von der für den Komponisten neuen Freiheit nach Stalins Tod 1953 kündet. Und Musik, in der sich Dmitri Schostakowitsch mit einem Tonmotiv aus den Anfangsbuchstaben seines Namens gleich selbst verewigt hat: D Es C H.
Dmitri Schostakowitsch Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur, op. 107, - Pause - , Pjotr Iljitsch Tschaikowski Sinfonie Nr. 4 f-Moll, op. 36
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Truls Mørk Violoncello
Robert Treviño Conductor
Sinfonieorchester Basel Orchester
Nicht nur Beethoven hat eine Schicksalssinfonie geschrieben, seine berühmteFünfte. Sondern auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Pocht das Schicksal bei Beethoven mit den bekannten Schlägen zu Beginn an die Tür, so dröhnt in TschaikowskisViertergleich eine ganze Bläserfanfare. Kein Entrinnen scheint es vor diesen Klängen zu geben. Selbst über dem letzten Satz, der musikalischen Schilderung eines Volksfests, dräut diese Fanfare. Der Schluss jedoch ist heiter. «Freue dich an der Freude anderer – und das Leben ist doch zu ertragen», schrieb der selbst vom Leben gebeutelte Komponist dazu. Mit Truls Mørk kommt einer der ganz grossen Cellisten nach Basel! Er spielt Dmitri Schostakowitschs 1. Cellokonzert. Musik, die aufatmet, die von der für den Komponisten neuen Freiheit nach Stalins Tod 1953 kündet. Und Musik, in der sich Dmitri Schostakowitsch mit einem Tonmotiv aus den Anfangsbuchstaben seines Namens gleich selbst verewigt hat: D Es C H.
Dmitri Schostakowitsch Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur, op. 107, - Pause - , Pjotr Iljitsch Tschaikowski Sinfonie Nr. 4 f-Moll, op. 36
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Truls Mørk Violoncello
Robert Treviño Conductor
Sinfonieorchester Basel Orchester