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Schauraum B: Die zeitgerechte Stadt – Potentiale der Mehrfachnutzung.
Schauraum B
Austrasse 24, 4051 Basel
Mit dem Titel «Mehr Raum. Weniger Bauen. Sharing Space als architektonische Haltung» beleuchtet der Schauraum B 2026/2027 in Vorträgen und Diskussionen das Thema Mehrfachnutzung.
Geprägt von Mobilität, Wohlstand und individualisierten Lebensformen hat sich unsere gebaute Umwelt zunehmend zu einer Ansammlung monofunktionaler und oftmals nur teilweise genutzter Räume entwickelt. Gleichzeitig zeichnet sich ein Wandel ab: Mehrfachnutzungen, geteilte Infrastrukturen und flexible Raumkonzepte gewinnen im Sinne der Sharing Economy zunehmend an Bedeutung. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für einen ressourcenschonenden Umgang mit dem Bestand und stellen etablierte Vorstellungen von Nutzung und Eigentum infrage.
Wie dieser Wandel gelingen kann, welche Herausforderungen damit verbunden sind und welche Ansätze bereits heute in Architektur, Städtebau und Planung diskutiert und umgesetzt werden, beleuchtet der Schauraum B im Rahmen einer Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Diskussionen.
Der Vortrag von Jan Foerster, Dipl.-Ing. Architekt und Partner bei Teamwerk-Architekten GmbH in München, widmet sich dem Thema «Die zeitgerechte Stadt – Potenziale der Mehrfachnutzung». Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie intelligente Mehrfachnutzungen dazu beitragen können, bestehende Räume effizienter zu nutzen, Flächenverbrauch zu reduzieren und lebenswerte, zukunftsfähige Städte zu gestalten.
Credit: Foto Keystone, Daniel Kempf-Seifried
Wie dieser Wandel gelingen kann, welche Herausforderungen damit verbunden sind und welche Ansätze bereits heute in Architektur, Städtebau und Planung diskutiert und umgesetzt werden, beleuchtet der Schauraum B im Rahmen einer Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Diskussionen.
Der Vortrag von Jan Foerster, Dipl.-Ing. Architekt und Partner bei Teamwerk-Architekten GmbH in München, widmet sich dem Thema «Die zeitgerechte Stadt – Potenziale der Mehrfachnutzung». Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie intelligente Mehrfachnutzungen dazu beitragen können, bestehende Räume effizienter zu nutzen, Flächenverbrauch zu reduzieren und lebenswerte, zukunftsfähige Städte zu gestalten.
Credit: Foto Keystone, Daniel Kempf-Seifried