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Theater
Rita Mazza: Matters of Rhythm
Jeder Sound ist eine Bewegung. Und Bewegungen – angeordnet in verschiedenen Formen, Mustern und Tempi – bilden Musik für die Augen.
Was ist visueller Sound? In diesem Solo erforscht Performancekünstler*in Rita Mazza, wie Klang sichtbar werden kann. Ausgangspunkt sind Rhythmen der Gebärdensprache und Mazzas Praxis der Visual Sign Choreography. Gemeinsam mit Lichtdesignerin Hanna Kritten Tangsoo kreiert Mazza einen Raum, der durch verschiedene Frequenzen in Schwingung gerät.
Musik bewegt sich in Wellen – ebenso wie Licht. Doch erst durch die Reflexion eines Körpers werden diese Wellen sichtbar und erfahrbar. Auf der Bühne rückt die Choreografie den Fokus auf die Beziehung zwischen dem Performer*innenkörper und dem Licht als Quelle der Bewegung.
Inspiriert von Henri Lefebvres Essaysammlung Rhythmanalysis und den Arbeiten der bildenden Künstlerin Christine Sun Kim stellen Mazza und Kritten Tangsoo die Frage, wie die Gegensätze zwischen Natur und Kapitalismus, zwischen zirkulären und linearen Rhythmen unsere Bewegungen prägen. Sie erforschen, wie Licht und Bewegung zusammenfinden, kommunizieren und interagieren. Aus Gesten, Licht und Tempo entsteht so eine poetische Komposition, die die Grenzen zwischen Sehen, Fühlen und Erinnern verschiebt: eine Musik für die Augen.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Choreographie & Performance: Rita Mazza
Lichtchoreografie: Hanna Kritten Tangsoo
Bühnen- und Kostümdesign: Yi-Ju Chou
Dramaturgie & Barrierefreiheitsberatung: Noa Winter
Bewegungsqualität & Choreographieberatung: Gabriel Galindez Cruz
Presse & Kommunikation: Gina Jeske
Audiodeskription & taktile Führung: Johanna Krins, Gina Jeske
Fotografie: Mayra Wallraff
Kamera & Schnitt: Laura Gönczy
Produktionsleitung & Betreuung: Tiphaine Carrère Loquet
Audismus-Workshop und Sensibilisierung für Gehörlosigkeit: Xenia Dürr
DGS/Englisch/Deutsch-Übersetzung für die interne Teamarbeit: Stella
Papantonatos, Alma Arnoul, Florian Köhler, Nora Maletzki
Eine Produktion von Rita Mazza, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen der Einzelprojektförderung.
Musik bewegt sich in Wellen – ebenso wie Licht. Doch erst durch die Reflexion eines Körpers werden diese Wellen sichtbar und erfahrbar. Auf der Bühne rückt die Choreografie den Fokus auf die Beziehung zwischen dem Performer*innenkörper und dem Licht als Quelle der Bewegung.
Inspiriert von Henri Lefebvres Essaysammlung Rhythmanalysis und den Arbeiten der bildenden Künstlerin Christine Sun Kim stellen Mazza und Kritten Tangsoo die Frage, wie die Gegensätze zwischen Natur und Kapitalismus, zwischen zirkulären und linearen Rhythmen unsere Bewegungen prägen. Sie erforschen, wie Licht und Bewegung zusammenfinden, kommunizieren und interagieren. Aus Gesten, Licht und Tempo entsteht so eine poetische Komposition, die die Grenzen zwischen Sehen, Fühlen und Erinnern verschiebt: eine Musik für die Augen.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Choreographie & Performance: Rita Mazza
Lichtchoreografie: Hanna Kritten Tangsoo
Bühnen- und Kostümdesign: Yi-Ju Chou
Dramaturgie & Barrierefreiheitsberatung: Noa Winter
Bewegungsqualität & Choreographieberatung: Gabriel Galindez Cruz
Presse & Kommunikation: Gina Jeske
Audiodeskription & taktile Führung: Johanna Krins, Gina Jeske
Fotografie: Mayra Wallraff
Kamera & Schnitt: Laura Gönczy
Produktionsleitung & Betreuung: Tiphaine Carrère Loquet
Audismus-Workshop und Sensibilisierung für Gehörlosigkeit: Xenia Dürr
DGS/Englisch/Deutsch-Übersetzung für die interne Teamarbeit: Stella
Papantonatos, Alma Arnoul, Florian Köhler, Nora Maletzki
Eine Produktion von Rita Mazza, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen der Einzelprojektförderung.