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Konzert
ORGEL•PUNKT 12 im Münster: Summertime & Magnificat
Gudrun Sidonie Otto (Sopran) und Münsterorganist Andreas Liebig musizieren Werke von u.a. Frescobaldi, Buxtehude, Bach, Mozart, Bellini, Saint-Saëns, Fauré und Gershwin (Summertime).
MAGNIFICAT! - Mariengesänge im tausendjährigen Klangraum Münster, von der Gregorianik bis zu Mozart und italienischem Belcanto. Die international preisgekrönte Sopranistin Gudrun Sidonie Otto und Münsterorganist Andreas Liebig musizieren Werke von u.a. Frescobaldi, (Magnificat), Buxtehude (Toccata in G), Bach (Meine Seele erhebt den Herren), Bellini (Salve Regina), Saint-Saëns, Fauré (Ave Maria) und Gershwin (Summertime). Den krönend festlichen Abschluss bildet die Koloraturarie Laudamus te aus der Messe c-moll von Wolfgang Amadeus Mozart.
GUDRUN SIDONIE OTTO begeistert mit ihrem „hellfemininen Edeltrimbe“ (FonoForum) und „ihrem frischen und zugleich warmen Sopran“ (Opernglas). Die BAZ titelte 2019 über ihren Roi David/Honegger „Königin David!“ Nach Coaching durch Ricarda Merbeth Gesangstudium bei Mario Hoff sowie u.a. bei Klesie Kelly, Renate Biskup, Mira Zakai und Stefan Haselhoff. 2004 Stipendiatin Komische Oper Berlin. Bis 2007 Solistin an den Landesbühnen Sachsen. 2007 1. Preis Kammeroper Schloss Rheinsberg. Gastspiele u.a. an der Komischen Oper Berlin, Staatsoper Hannover, Staatstheater Nürnberg, Theater Würzburg, Theatre de Picardie, Grand Opera Luxembourg, Opéra National du Rhin Strasbourg und weiteren bedeutenden internationalen Festivals und Konzerthäusern. Meisterkurse in Südtirol, Hongkong, Norwegen, Granada und Sofia. 2019 «Master of Theology» Universität Basel. Seit 2020 auch Pfarrerin in Binningen-Bottmingen. Zahlreiche Radio- und TV-Aufnahmen und vielbeachtete CDs mit Telemann (cpo) und Mendelssohn. 2025 zwei hochgelobte Solo-CDs (Arcantus): Nostalgia (Dvorak) und De profundis (Nono, Gubaidulina und Manekke) auf der Longlist Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
www.sidonie.one
ANDREAS LIEBIG (geb. 1962 in Gütersloh/Westfalen) ist seit 2014 Münsterorganist in Basel. Nach Lehrtätigkeiten an den Musikhochschulen in Lübeck und Oslo leitete er zudem von 2013 bis 2015 die Orgelklasse des Tiroler Landeskonservatoriums in Innsbruck. Seit 2018 unterrichtet er an der Musikhochschule Freiburg. 1988 gewann er die 1. Preise bei den internationalen Orgelwettbewerben Dublin und Odense. Nach einem Kirchenmusikstudium in Herford studierte Liebig von 1983–89 Hauptfach Orgel-, Klavier- und Musiktheorie in Stuttgart u.a. bei Ludger Lohmann, Adu Frederica Faiss und Helmut Lachenmann. Weiterbildung in Köln, Paris, Wien, Lübeck und Freiburg bei Michael Schneider, Daniel Roth, Hans und Martin Haselböck, Zsigmond Szathmáry sowie bei Sergiu Celibidache in Mainz. Kantor und Organist in Dänemark, Norwegen und der Schweiz. Leitung erfolgreicher Festivals und Konzertreihen, u.a. Ostwestfälische Orgeltage 1992, Brahms-Festival Lübeck 1992, Krummhörner Orgelfrühling (2001 – 2011), Internationale Sommerkonzerte Dornum (Holy-Orgel 1710/11) und Orgelsommer Marienhafe (Holy-Orgel 1710-1713). Rege Konzerttätigkeit, CD-, Radio- und TV-Aufnahmen sowie Meisterkurse in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien mit weitgespanntem Repertoire vom Robertsbridge Codex bis zur Avantgarde. Vielbeachtete Bach-Aufnahmen an den historischen Orgeln in Groningen, Trondheim, Oelinghausen und Dornum. Jury-Mitglied internationaler Wettbewerbe.
GUDRUN SIDONIE OTTO begeistert mit ihrem „hellfemininen Edeltrimbe“ (FonoForum) und „ihrem frischen und zugleich warmen Sopran“ (Opernglas). Die BAZ titelte 2019 über ihren Roi David/Honegger „Königin David!“ Nach Coaching durch Ricarda Merbeth Gesangstudium bei Mario Hoff sowie u.a. bei Klesie Kelly, Renate Biskup, Mira Zakai und Stefan Haselhoff. 2004 Stipendiatin Komische Oper Berlin. Bis 2007 Solistin an den Landesbühnen Sachsen. 2007 1. Preis Kammeroper Schloss Rheinsberg. Gastspiele u.a. an der Komischen Oper Berlin, Staatsoper Hannover, Staatstheater Nürnberg, Theater Würzburg, Theatre de Picardie, Grand Opera Luxembourg, Opéra National du Rhin Strasbourg und weiteren bedeutenden internationalen Festivals und Konzerthäusern. Meisterkurse in Südtirol, Hongkong, Norwegen, Granada und Sofia. 2019 «Master of Theology» Universität Basel. Seit 2020 auch Pfarrerin in Binningen-Bottmingen. Zahlreiche Radio- und TV-Aufnahmen und vielbeachtete CDs mit Telemann (cpo) und Mendelssohn. 2025 zwei hochgelobte Solo-CDs (Arcantus): Nostalgia (Dvorak) und De profundis (Nono, Gubaidulina und Manekke) auf der Longlist Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
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ANDREAS LIEBIG (geb. 1962 in Gütersloh/Westfalen) ist seit 2014 Münsterorganist in Basel. Nach Lehrtätigkeiten an den Musikhochschulen in Lübeck und Oslo leitete er zudem von 2013 bis 2015 die Orgelklasse des Tiroler Landeskonservatoriums in Innsbruck. Seit 2018 unterrichtet er an der Musikhochschule Freiburg. 1988 gewann er die 1. Preise bei den internationalen Orgelwettbewerben Dublin und Odense. Nach einem Kirchenmusikstudium in Herford studierte Liebig von 1983–89 Hauptfach Orgel-, Klavier- und Musiktheorie in Stuttgart u.a. bei Ludger Lohmann, Adu Frederica Faiss und Helmut Lachenmann. Weiterbildung in Köln, Paris, Wien, Lübeck und Freiburg bei Michael Schneider, Daniel Roth, Hans und Martin Haselböck, Zsigmond Szathmáry sowie bei Sergiu Celibidache in Mainz. Kantor und Organist in Dänemark, Norwegen und der Schweiz. Leitung erfolgreicher Festivals und Konzertreihen, u.a. Ostwestfälische Orgeltage 1992, Brahms-Festival Lübeck 1992, Krummhörner Orgelfrühling (2001 – 2011), Internationale Sommerkonzerte Dornum (Holy-Orgel 1710/11) und Orgelsommer Marienhafe (Holy-Orgel 1710-1713). Rege Konzerttätigkeit, CD-, Radio- und TV-Aufnahmen sowie Meisterkurse in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien mit weitgespanntem Repertoire vom Robertsbridge Codex bis zur Avantgarde. Vielbeachtete Bach-Aufnahmen an den historischen Orgeln in Groningen, Trondheim, Oelinghausen und Dornum. Jury-Mitglied internationaler Wettbewerbe.