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Nightlife & Party
Kunsttage Basel – SUPER SATURDAY
Kaserne Basel
Kasernenhof 8, 4058 Basel
Am 29. August lädt Basel gratis zum «Super Saturday»: Kunst, Performances, Factory Hopping, «One Song», DJs und Partys – ab 11 Uhr bis spät in die Nacht.
Die Kunsttage Basel, das Kunstmuseum Basel, das Museum Tinguely und das Theaterfestival Basel laden am 29. August ab 11 Uhr gemeinsam zum kostenlosen «Super Saturday» ein. Alle Institutionen veranstalten Happenings und laden zu Performances, Konzerten und zur Afterparty ein. Let’s gather all together!
11:00 Uhr: Künstler:innengespräch mit Marc Bauer im Eventfoyer, Kunstmuseum Basel | Neubau
Der Künstler Marc Bauer wird im Gespräch mit Anita Haldemann, Leitung Kupferstichkabinett, und Len Schaller, Co-Kurator:in von The First Homosexuals, über das Konzept und die Entstehung seiner Kunstinstallation Fear Rage Desire, Still Standing (2026) erzählen. Das Künstler:innengespräch findet im Eventfoyer statt. Im Anschluss Apéro.
14:30 Uhr: «I wish, we wish...» Performance von Zahra Hakim, kHaus Plaza
Hakim präsentiert eine zeitgenössische Neuinterpretation von «Nazri», einer tief verwurzelten iranischen Tradition, die Dankbarkeit durch selbstloses Geben ausdrückt. In dieser partizipativen Performance wird Essen nicht nur als Nahrung verstanden, sondern als Medium zur Schaffung eines gemeinsamen Erlebnisses. Das Publikum wird eingeladen, das Werk zu vollenden, indem es die letzten Schichten zu den dargebotenen Gerichten hinzufügt. (Dauer 1h. Eintritt frei, ohne Anmeldung)
16:00 Uhr: «Make Your Body Your Machine» Performance von und mit Ernestyna Orlowska, Museum Tinguely
Eine Frau auf dem Tretroller, Rocky-Soundtrack, ein Lieferrucksack: Was folgt, ist Tanz, Kampf und Fitnesstraining zugleich. Ernestyna Orlowska reflektiert in ihrer Performance den Körper in der Gig-Economy, in der dieser zum Anhängsel einer App und eines ausbeuterischen Geschäftsmodells wird. Ihr Sportkostüm und der Slogan «Just Eat» entlarven den Optimierungswahn – als wäre Essen, Leisten und Schönsein so einfach. Orlowska stellt damit auch die Frage: Haben wir einen Körper – oder sind wir einer? (Dauer: 20 Min. Eintritt frei, ohne Anmeldung)
18:00 Uhr: Factory Hopping: What's cooking?
Sechs Stunden, sechs Ateliers, sechs Apéros. Triff die Künstler:innen, lern neue Leute kennen, erwarte das Unerwartete. Factory Hopping ist eine Hommage an die soziale Dimension der Kunst. Gemeinsam bewegen wir uns von Atelier zu Atelier. Die Locations findest du hier. Das erste Atelier wird am Vortag bekanntgegeben, die weiteren je eine Stunde im Voraus. One's company, two's a crowd, and three's a party. Komm und geh, wann du willst. Die Veranstaltung wird kuratiert von Benedikt Wyss und koproduziert von den Kunsttagen Basel.
19:00 Uhr: Miet Warlop «One Song», Grosse Bühne, Theater Basel
Ein Lied, ein Konzert, ein Sportevent. Zwölf Performer*innen machen das Theater zur Arena und spielen das Lied ihres Lebens. Zwischen Ritual und Ausdauerakt gehen sie an ihre körperlichen und mentalen Grenzen und lassen sich vom Publikum anfeuern wie bei Olympia. Die Competition wird zu einer Metapher auf unsere Zeit, in der am Ende der Wunsch nach Gemeinschaft ganz oben landet. Mit «One Song» ist Miet Warlop ein Festivalhighlight gelungen, das seit seiner Uraufführung in Avignon stets dieselben Reaktionen hervorruft: Euphorie, Überwältigung, Jubelstürme. «Ein rockiger Urschrei, der vor Lebensfreude, Energie und Humor nur so strotzt.» De Standaard. (Dauer: 1h, begrenzte kostenlose Tickets ab sofort verfügbar.)
20:00 Uhr: YARD w/ Rui Ho & Souped (Irie Qiwen Cao) (ab 18h bereits Backgroundmusik) im Kunstmuseum Basel | Hauptbau, Innenhof
Die zugleich schweren und verspielten DJ-Sets von RUI HO sorgen in der europäischen experimentellen Underground-Szene sowie in China für Aufsehen. Ab 19:00 Uhr mischt Souped (Irie Qiwen Cao), ebenfalls aus Shanghai, experimentellen Dub und Emo-Punk mit rauen Bässen.
ab 23:00 Uhr: Afterafterparty, Bar Renée
Wer immer noch nicht genug hat, der beschliesst den Abend bei der kleinen aber feinen Afterparty im Renée inklusive Flüsterfloor im Theaterfestivalzentrum im Hof der Kaserne
11:00 Uhr: Künstler:innengespräch mit Marc Bauer im Eventfoyer, Kunstmuseum Basel | Neubau
Der Künstler Marc Bauer wird im Gespräch mit Anita Haldemann, Leitung Kupferstichkabinett, und Len Schaller, Co-Kurator:in von The First Homosexuals, über das Konzept und die Entstehung seiner Kunstinstallation Fear Rage Desire, Still Standing (2026) erzählen. Das Künstler:innengespräch findet im Eventfoyer statt. Im Anschluss Apéro.
14:30 Uhr: «I wish, we wish...» Performance von Zahra Hakim, kHaus Plaza
Hakim präsentiert eine zeitgenössische Neuinterpretation von «Nazri», einer tief verwurzelten iranischen Tradition, die Dankbarkeit durch selbstloses Geben ausdrückt. In dieser partizipativen Performance wird Essen nicht nur als Nahrung verstanden, sondern als Medium zur Schaffung eines gemeinsamen Erlebnisses. Das Publikum wird eingeladen, das Werk zu vollenden, indem es die letzten Schichten zu den dargebotenen Gerichten hinzufügt. (Dauer 1h. Eintritt frei, ohne Anmeldung)
16:00 Uhr: «Make Your Body Your Machine» Performance von und mit Ernestyna Orlowska, Museum Tinguely
Eine Frau auf dem Tretroller, Rocky-Soundtrack, ein Lieferrucksack: Was folgt, ist Tanz, Kampf und Fitnesstraining zugleich. Ernestyna Orlowska reflektiert in ihrer Performance den Körper in der Gig-Economy, in der dieser zum Anhängsel einer App und eines ausbeuterischen Geschäftsmodells wird. Ihr Sportkostüm und der Slogan «Just Eat» entlarven den Optimierungswahn – als wäre Essen, Leisten und Schönsein so einfach. Orlowska stellt damit auch die Frage: Haben wir einen Körper – oder sind wir einer? (Dauer: 20 Min. Eintritt frei, ohne Anmeldung)
18:00 Uhr: Factory Hopping: What's cooking?
Sechs Stunden, sechs Ateliers, sechs Apéros. Triff die Künstler:innen, lern neue Leute kennen, erwarte das Unerwartete. Factory Hopping ist eine Hommage an die soziale Dimension der Kunst. Gemeinsam bewegen wir uns von Atelier zu Atelier. Die Locations findest du hier. Das erste Atelier wird am Vortag bekanntgegeben, die weiteren je eine Stunde im Voraus. One's company, two's a crowd, and three's a party. Komm und geh, wann du willst. Die Veranstaltung wird kuratiert von Benedikt Wyss und koproduziert von den Kunsttagen Basel.
19:00 Uhr: Miet Warlop «One Song», Grosse Bühne, Theater Basel
Ein Lied, ein Konzert, ein Sportevent. Zwölf Performer*innen machen das Theater zur Arena und spielen das Lied ihres Lebens. Zwischen Ritual und Ausdauerakt gehen sie an ihre körperlichen und mentalen Grenzen und lassen sich vom Publikum anfeuern wie bei Olympia. Die Competition wird zu einer Metapher auf unsere Zeit, in der am Ende der Wunsch nach Gemeinschaft ganz oben landet. Mit «One Song» ist Miet Warlop ein Festivalhighlight gelungen, das seit seiner Uraufführung in Avignon stets dieselben Reaktionen hervorruft: Euphorie, Überwältigung, Jubelstürme. «Ein rockiger Urschrei, der vor Lebensfreude, Energie und Humor nur so strotzt.» De Standaard. (Dauer: 1h, begrenzte kostenlose Tickets ab sofort verfügbar.)
20:00 Uhr: YARD w/ Rui Ho & Souped (Irie Qiwen Cao) (ab 18h bereits Backgroundmusik) im Kunstmuseum Basel | Hauptbau, Innenhof
Die zugleich schweren und verspielten DJ-Sets von RUI HO sorgen in der europäischen experimentellen Underground-Szene sowie in China für Aufsehen. Ab 19:00 Uhr mischt Souped (Irie Qiwen Cao), ebenfalls aus Shanghai, experimentellen Dub und Emo-Punk mit rauen Bässen.
ab 23:00 Uhr: Afterafterparty, Bar Renée
Wer immer noch nicht genug hat, der beschliesst den Abend bei der kleinen aber feinen Afterparty im Renée inklusive Flüsterfloor im Theaterfestivalzentrum im Hof der Kaserne