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Eyal/Goecke
In diesem Doppelabend verschmelzen zwei Welten zu einem elektrisierenden Tanzerlebnis – unverwechselbar, kontrastreich und von hypnotischer Kraft.
Rausch und Ritual
In diesem Doppelabend verschmelzen zwei Welten zu einem elektrisierenden Tanzerlebnis – unverwechselbar, kontrastreich und von hypnotischer Kraft.
Sharon Eyals ‹Bedroom Folk› entfaltet einen pulsierenden Sog aus elektronischer Musik und kollektiver Energie. Zu den treibenden Beats von Ori Lichtik entstehen kraftvolle Formationen zwischen strenger Präzision und ekstatischer Dynamik.
In ‹Le Sacre du printemps› entfesselt Marco Goecke Strawinskys legendäre Musik – live gespielt vom Sinfonieorchester Basel. In reduzierter Ästhetik und messerscharfer Bewegungssprache lenkt er den Blick auf psychologische Abhängigkeiten, Machtverhältnisse und Täter-Opfer-Dynamiken.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Künstlerisches Team
- Musikalische Leitung ‹Le Sacre du printemps› – Thomas Herzog, Martin Georgiev
- Choreographie ‹Bedroom Folk› – Sharon Eyal, Gai Behar
- Choreographie und Bühne ‹Le Sacre du printemps› – Marco Goecke
- Einstudierung ‹Bedroom Folk› – Sharon Eyal, Leo Lerus
- Einstudierung Ballett Basel ‹Le Sacre du printemps› – Marco Goecke, Ralitza Malehounova
- Kostüme ‹Bedroom Folk› – Rebecca Hytting
- Kostüme ‹Le Sacre du printemps› – Marvin Ott
- Sounddesign ‹Bedroom Folk› – Ori Lichtik
- Lichtdesign ‹Bedroom Folk› – Alon Cohen
- Lichtdesign ‹Le Sacre du printemps› – Udo Haberland
- Dramaturgie UA ‹Le Sacre du printemps› – Andräs Borbély T.
- Choreographische Assistenz UA ‹Le Sacre du printemps› – Patrick Teschner
- Licht – Christian Foskett, Patrick Gysin
Besetzung
- Ballett Basel
In diesem Doppelabend verschmelzen zwei Welten zu einem elektrisierenden Tanzerlebnis – unverwechselbar, kontrastreich und von hypnotischer Kraft.
Sharon Eyals ‹Bedroom Folk› entfaltet einen pulsierenden Sog aus elektronischer Musik und kollektiver Energie. Zu den treibenden Beats von Ori Lichtik entstehen kraftvolle Formationen zwischen strenger Präzision und ekstatischer Dynamik.
In ‹Le Sacre du printemps› entfesselt Marco Goecke Strawinskys legendäre Musik – live gespielt vom Sinfonieorchester Basel. In reduzierter Ästhetik und messerscharfer Bewegungssprache lenkt er den Blick auf psychologische Abhängigkeiten, Machtverhältnisse und Täter-Opfer-Dynamiken.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Künstlerisches Team
- Musikalische Leitung ‹Le Sacre du printemps› – Thomas Herzog, Martin Georgiev
- Choreographie ‹Bedroom Folk› – Sharon Eyal, Gai Behar
- Choreographie und Bühne ‹Le Sacre du printemps› – Marco Goecke
- Einstudierung ‹Bedroom Folk› – Sharon Eyal, Leo Lerus
- Einstudierung Ballett Basel ‹Le Sacre du printemps› – Marco Goecke, Ralitza Malehounova
- Kostüme ‹Bedroom Folk› – Rebecca Hytting
- Kostüme ‹Le Sacre du printemps› – Marvin Ott
- Sounddesign ‹Bedroom Folk› – Ori Lichtik
- Lichtdesign ‹Bedroom Folk› – Alon Cohen
- Lichtdesign ‹Le Sacre du printemps› – Udo Haberland
- Dramaturgie UA ‹Le Sacre du printemps› – Andräs Borbély T.
- Choreographische Assistenz UA ‹Le Sacre du printemps› – Patrick Teschner
- Licht – Christian Foskett, Patrick Gysin
Besetzung
- Ballett Basel