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Museumsführung
Expertinnen-Führung: Jüdisches Solothurn
Als sich die Jüdische Gemeinde Solothurn 1981 nach mehr als 140 Jahren auflöste und sich der Jüdischen Gemeinde Bern anschloss, schenkte sie das Mobiliar des Solothurner Betsaals dem Jüdischen
Als sich die Jüdische Gemeinde Solothurn 1981 nach mehr als 140 Jahren auflöste und sich der Jüdischen Gemeinde Bern anschloss, schenkte sie das Mobiliar des Solothurner Betsaals dem Jüdischen Museum der Schweiz in Basel. Aus Platzgründen konnten die wertvollen Möbel und Kultgegenstände jedoch vorläufig nicht ausgestellt werden. Dank der grosszügigeren Platzverhältnisse des im 2025 eröffneten neuen Gebäudes des JMS ist es nun möglich, einem Teil der Einrichtung des Solothurner Betsaals den gebührenden Raum zu geben. Die Historikerin Karin Huser, die sich eingehend mit dem Leben der Jüdinnen und Juden im Kanton Solothurn befasst hat, gibt anhand einer Fotopräsentation Einblick in die wechselvolle Geschichte der Juden und Jüdinnen in der Stadt Solothurn und führt anschliessend durch die Ausstellungsexponate des JMS. Gleichzeitig wird an diesem Abend eine Neuauflage ihrer seit Jahren vergriffenen Monografie "Vieh- und Textilhändler an der Aare" zum Verkauf angeboten.
Dr. phil. Karin Huser ist in Solothurn aufgewachsen, war während vieler Jahre Leiterin der Kundendienste am Staatsarchiv Zürich und arbeitet jetzt wieder als freischaffende Historikerin mit den Schwerpunkten russisch-schweizerische und jüdische Geschichte.
Die Führung ist mit Eintritt (Vollpreis) inbegriffen.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter:
[email protected]@[email protected]
Spontane Besuche sind willkommen, sofern Platz vorhanden ist.
Dr. phil. Karin Huser ist in Solothurn aufgewachsen, war während vieler Jahre Leiterin der Kundendienste am Staatsarchiv Zürich und arbeitet jetzt wieder als freischaffende Historikerin mit den Schwerpunkten russisch-schweizerische und jüdische Geschichte.
Die Führung ist mit Eintritt (Vollpreis) inbegriffen.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter:
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Spontane Besuche sind willkommen, sofern Platz vorhanden ist.