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Theater
Das Wort für Welt ist Wald
Auf Athsche ist der Wald mehr als Landschaft: Er ist Lebensgrundlage, Gedächtnis und Identität der Athscheaner:innen.
Die vergessenen Geschichten hinter ‹Avatar›
Auf Athsche ist der Wald mehr als Landschaft: Er ist Lebensgrundlage, Gedächtnis und Identität der Athscheaner:innen. Sie leben in einer gewaltlosen Gemeinschaft, die auf Verantwortung und Verbundenheit mit der Natur beruht. Als Menschen den Planeten kolonisieren und seine Ressourcen ausbeuten, prallen zwei Gesellschaftsmodelle aufeinander. Jeder Eingriff stört das soziale und spirituelle Gefüge, und Widerstand regt sich.
Im Anschluss an ‹Die Schneekönigin› und ‹20.000 Meilen sind doch mehr als wir dachten› erkundet Franz Broich erneut eine spekulative Welt. Ausgehend von Ursula K. Le Guins Erzählung, die auch den Film ‹Avatar› inspirierte, stellt sich die Frage, wie Geschichten unsere Sicht auf die Welt prägen, welche Stimmen jenseits des Menschlichen dabei überhört werden – wie wir neue Geschichten lernen und andere vergessen können.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Künstlerisches Team
- Inszenierung – Franz Broich
- Bühne – Jana Furrer
- Kostüme – Karoline Gundermann
- Komposition – Amelie Schuster
- Lichtdesign – Julian Kestler
- Dramaturgie – Jacob Bührle
- Regieassistenz / Abendspielleitung – Leonard Heep
Besetzung
- Maja Beckmann
- Birte Schnöink
- Live-Musik – Amelie Schuster
Auf Athsche ist der Wald mehr als Landschaft: Er ist Lebensgrundlage, Gedächtnis und Identität der Athscheaner:innen. Sie leben in einer gewaltlosen Gemeinschaft, die auf Verantwortung und Verbundenheit mit der Natur beruht. Als Menschen den Planeten kolonisieren und seine Ressourcen ausbeuten, prallen zwei Gesellschaftsmodelle aufeinander. Jeder Eingriff stört das soziale und spirituelle Gefüge, und Widerstand regt sich.
Im Anschluss an ‹Die Schneekönigin› und ‹20.000 Meilen sind doch mehr als wir dachten› erkundet Franz Broich erneut eine spekulative Welt. Ausgehend von Ursula K. Le Guins Erzählung, die auch den Film ‹Avatar› inspirierte, stellt sich die Frage, wie Geschichten unsere Sicht auf die Welt prägen, welche Stimmen jenseits des Menschlichen dabei überhört werden – wie wir neue Geschichten lernen und andere vergessen können.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Künstlerisches Team
- Inszenierung – Franz Broich
- Bühne – Jana Furrer
- Kostüme – Karoline Gundermann
- Komposition – Amelie Schuster
- Lichtdesign – Julian Kestler
- Dramaturgie – Jacob Bührle
- Regieassistenz / Abendspielleitung – Leonard Heep
Besetzung
- Maja Beckmann
- Birte Schnöink
- Live-Musik – Amelie Schuster