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Konzert
«Boccherini im Garten» – Kammerorchester Basel
Akademist:innen des Kammerorchester Basel spielen mit ihren Mentor:innen im Garten von Don Bosco Werke von Boccherini und Mendelssohn Bartholdy.
Programm:
Luigi Boccherini
Streichquartett op. 24 Nr. 3 in Es-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy
Oktett in Es-Dur, op. 20
Die Akademist:innen des Kammerorchester Basel, Studierende der Musik-Akademie, die in einem Vorspiel ausgewählt wurden, erarbeiten jährlich mit ihren Mentor:innen aus dem Orchester ein kammermusikalisches Konzertprogramm, um die historisch informierte Spielweise, die beim Kammerorchester Basel gepflegt wird, zu erlernen. In diesem Jahr widmen sie sich den beiden Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und Luigi Boccherini, die unabhängig voneinander die Kammermusik prägten.
Luigi Boccherini (1743 – 1805) war ein italienscher Komponist, der mehr als die Hälfte seines Lebens in Spanien verbrachte, und dort das Streichquintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli erfand. Der Legende nach, weil er, als ehemaliger virtuoser Cellist, sich selbst eine Stimme zu einem bestehenden Streichquartett hinzufügte. Seine Musik besticht durch elegante Melodien und intensive, oft der Tanzmusik entlehnte, Rhythmen. Sein Credo: Die Musik muss zu den Herzen der Menschen sprechen.
Das Oktett von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Es ist achtstimmig geschrieben, für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli. Diese Besetzung war damals ganz neu und Mendelssohn schrieb in der Partitur: «Dies Oktett muss im Stil einer Sinfonie in allen Stimmen gespielt werden.»
Die Musik klingt jugendlich, sie ist voller Elan und dabei perfekt komponiert.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Julia Schröder Violine
Rebecca Pavageau Violine
Ayla Sahin Violine
Robert Lokhov Violine
Maciej Skibinski Viola
Marina Prat MirViola
Christoph Dangel Violoncello
Leandro Pezzoli Violoncello
Luigi Boccherini
Streichquartett op. 24 Nr. 3 in Es-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy
Oktett in Es-Dur, op. 20
Die Akademist:innen des Kammerorchester Basel, Studierende der Musik-Akademie, die in einem Vorspiel ausgewählt wurden, erarbeiten jährlich mit ihren Mentor:innen aus dem Orchester ein kammermusikalisches Konzertprogramm, um die historisch informierte Spielweise, die beim Kammerorchester Basel gepflegt wird, zu erlernen. In diesem Jahr widmen sie sich den beiden Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und Luigi Boccherini, die unabhängig voneinander die Kammermusik prägten.
Luigi Boccherini (1743 – 1805) war ein italienscher Komponist, der mehr als die Hälfte seines Lebens in Spanien verbrachte, und dort das Streichquintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli erfand. Der Legende nach, weil er, als ehemaliger virtuoser Cellist, sich selbst eine Stimme zu einem bestehenden Streichquartett hinzufügte. Seine Musik besticht durch elegante Melodien und intensive, oft der Tanzmusik entlehnte, Rhythmen. Sein Credo: Die Musik muss zu den Herzen der Menschen sprechen.
Das Oktett von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Es ist achtstimmig geschrieben, für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli. Diese Besetzung war damals ganz neu und Mendelssohn schrieb in der Partitur: «Dies Oktett muss im Stil einer Sinfonie in allen Stimmen gespielt werden.»
Die Musik klingt jugendlich, sie ist voller Elan und dabei perfekt komponiert.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Julia Schröder Violine
Rebecca Pavageau Violine
Ayla Sahin Violine
Robert Lokhov Violine
Maciej Skibinski Viola
Marina Prat MirViola
Christoph Dangel Violoncello
Leandro Pezzoli Violoncello