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Lesung
Birgit Birnbacher
Sie wollen uns erzählen
Birnbacher erzählt von einem Sohn, der ADHS hat, und von einer Mutter, die gegen die Zuschreibungen von aussen kämpft. Oz ist anders, er tut sich schwer in der Schule, aber diesmal ist ihm etwas wirklich Blödes passiert. Auf dem Heimweg wünscht er sich deshalb zumindest eine kleine Katastrophe, die seine Mutter von dem Brief der Lehrerin ablenken würde. Als Oz nach Hause kommt, ist tatsächlich etwas passiert. Die Grossmutter ist verschwunden.
Birnbacher hat einen ebenso leichten wie empathischen Ton gefunden, um über den Wildwuchs im Denken zu schreiben – und über die Chancen, die er mit sich bringt.
»Birgit Birnbacher beherrscht sie noch, diese älteste und edelste Kunst: das lebendige Erzählen als seelenrettende Massnahme.« (Clemens J. Setz)
Eine Kooperation mit dem Deutschen Seminar und den Medical Humanities der Universität Basel
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
BIRGIT BIRNBACHER (*1985 in Schwarzach) lebt als Schriftstellerin in Salzburg. Ihr Debütroman »Wir ohne Wal« (2016) wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet, darüber hinaus erhielt sie zahlreiche Preise und 2019 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschienen: »Ich an meiner Seite« (2020) und »Wovon wir leben« (2023).
Birnbacher hat einen ebenso leichten wie empathischen Ton gefunden, um über den Wildwuchs im Denken zu schreiben – und über die Chancen, die er mit sich bringt.
»Birgit Birnbacher beherrscht sie noch, diese älteste und edelste Kunst: das lebendige Erzählen als seelenrettende Massnahme.« (Clemens J. Setz)
Eine Kooperation mit dem Deutschen Seminar und den Medical Humanities der Universität Basel
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
BIRGIT BIRNBACHER (*1985 in Schwarzach) lebt als Schriftstellerin in Salzburg. Ihr Debütroman »Wir ohne Wal« (2016) wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet, darüber hinaus erhielt sie zahlreiche Preise und 2019 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschienen: »Ich an meiner Seite« (2020) und »Wovon wir leben« (2023).