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1001 Nacht
Schillernde Musikerzählung
Farbenreich instrumentiert und mit orientalischem Parfüm getränkt ist Nikolai Rimski-Korsakows Sinfonische DichtungScheherazade.
Farbenreich instrumentiert und mit orientalischem Parfüm getränkt ist Nikolai Rimski-Korsakows Sinfonische DichtungScheherazade.
Schillernde Musikerzählung
Farbenreich instrumentiert und mit orientalischem Parfüm getränkt ist Nikolai Rimski-Korsakows Sinfonische DichtungScheherazade. Der Komponist liess sich von der fantastischen GeschichtensammlungTausendundeine Nachtzu seiner schillernden Musik inspirieren. Von einer Reise zu den wilden Küsten Schottlands wiederum wurde Felix Mendelssohn Bartholdy zu seinerHebriden-Ouvertüreangeregt. Man spürt durch die Klänge förmlich die salzige Gischt und den rauen Wind. Rauer Wind blies auch der britischen Komponistin Ethel Smyth entgegen. Allerdings nicht am Meer, sondern von einer konservativen Gesellschaft, die Smyth erst allmählich von ihrem Talent überzeugen konnte. Ihr Konzert für Violine, Horn und Orchester besticht durch kraftvolle Logik und einen geniales Gespür für die klanglich überraschenden Möglichkeiten, die sich aus der unüblichen Kombination dieser beiden Soloinstrumente ergeben.
Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre "Die Hebriden", op. 26, Ethel Smyth Konzert für Violine, Horn und Orchester, - Pause - , Nikolai Rimski-Korsakow "Scheherazade", op. 35
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Friederike Starkloff Violine
Zora Slokar Horn
Katharina Wincor Conductor
Sinfonieorchester Basel Orchester
Farbenreich instrumentiert und mit orientalischem Parfüm getränkt ist Nikolai Rimski-Korsakows Sinfonische DichtungScheherazade. Der Komponist liess sich von der fantastischen GeschichtensammlungTausendundeine Nachtzu seiner schillernden Musik inspirieren. Von einer Reise zu den wilden Küsten Schottlands wiederum wurde Felix Mendelssohn Bartholdy zu seinerHebriden-Ouvertüreangeregt. Man spürt durch die Klänge förmlich die salzige Gischt und den rauen Wind. Rauer Wind blies auch der britischen Komponistin Ethel Smyth entgegen. Allerdings nicht am Meer, sondern von einer konservativen Gesellschaft, die Smyth erst allmählich von ihrem Talent überzeugen konnte. Ihr Konzert für Violine, Horn und Orchester besticht durch kraftvolle Logik und einen geniales Gespür für die klanglich überraschenden Möglichkeiten, die sich aus der unüblichen Kombination dieser beiden Soloinstrumente ergeben.
Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre "Die Hebriden", op. 26, Ethel Smyth Konzert für Violine, Horn und Orchester, - Pause - , Nikolai Rimski-Korsakow "Scheherazade", op. 35
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Friederike Starkloff Violine
Zora Slokar Horn
Katharina Wincor Conductor
Sinfonieorchester Basel Orchester