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Entdecken Sie die schönsten Weihnachtsmarkt-Stände

Die Standbetreiber des Basler Weihnachtsmarktes dekorieren Ihre Stände immer mit viel Engagement und Liebe. Im Jahr 2017 waren es insgesamt 181 Stände, welche die Besucherinnen und Besucher verzaubert haben. Eine Fachjury hat unter allen Holz-Chalets die schönsten Stände prämiert. Gerne stellen wir Ihnen hier die Gewinner vor.

Anis Weihnachtsmarkt-Stand

1. Platz «non food»: Änis-Paradies

Das «Änis-Paradies» (Münsterplatz Stand Nr. 34) begrüsst die Besucherinnen und Besucher auf dem Münsterplatz mit einem sehr traditionellen Weihnachtsprodukt: Die vielen unterschiedlichen Formen mit Motiven – auch Mödeli genannt – sind seit dem 14. Jahrhundert bekannt und dienen zur Verzierung von feinstem Weihnachtsgebäck – dem Änisbrötli.

Kulpa Weihnachtskugeln Stand

2. Platz «non food»: Kulpa Weihnachtskugeln

In der Barfüssergasse trifft man auf einen Stand, der an ein riesiges Geschenkpaket erinnert: «Kulpa Weihnachtskugeln» –  prächtige, handbemalte Weihnachtskugeln soweit das Auge reicht, erhältlich in zahlreichen Motiven, Grössen und Formen. Das Dach des Standes zieren vier gemalte Kugeln mit typischen Basler-Motiven: der Roche-Turm, das Spalentor, das Rathaus und ein BVB-Drämmli (Barfüsserplatz Stand Nr. 145).

Weihnachtsstand Pretty Sixty

3. Platz «non food»: The Pretty Sixty Store

Auf dem Barfüsserplatz zu finden ist «The Pretty Sixty Store» (Stand Nr. 35). Der Stand sticht durch seine liebevolle Dekoration heraus: Witzig, flauschig in Weiss ausgekleidet, ausgestattet mit roten Nikoläusen, Mützen, Pilzen und weiteren Accessoires aus den Sixties. Im Innern werden die Verkaufswaren üppig aber stilgerecht präsentiert.

Feuerzangenbowle Stand

1. Platz «food»: Feuerzangenbowle

Der Stand von Hans-Rudolf Liechti (Feuerzangenbowle, Barfüsserplatz Stand Nr. 128) in der Barfüssergasse erinnert an eine Hütte im Schwarzwald und ist bereits von weitem sichtbar. Die auserlesenen Zutaten für die Feuerzangenbowle – Rum und ein Zuckerstock – werden in einem Kupferkessel zubereitet. Der gedeckte Stubenanbau lädt ein, sich vor Ort verköstigen zu lassen.